MEDIZIN & FORSCHUNG
Wissenschaftsredaktion Deutschland

Die 2-Probleme-Falle bei Polyneuropathie

Darum versagen selbst teure Medikamente

Autor: Wissenschaftsredaktion Deutschland
Veröffentlicht: 11. November 2025
👁 21.847 Aufrufe
⏱ 4 Min. Lesezeit

Polyneuropathie – Millionen Betroffene haben es satt!

74,6 Prozent aller Polyneuropathie-Patienten haben bereits erfolglos verschiedene Behandlungen versucht. Eine aktuelle Auswertung von 2.779 Betroffenen zeigt jetzt, warum.

Der Grund für das systematische Versagen ist überraschend einfach: Fast alle gängigen Therapien adressieren nicht mal eines der beiden Probleme bei Polyneuropathie richtig.

Dr. Thomas Hartmann, Facharzt für Neurologie aus München, analysierte die Behandlungsverläufe seiner Patienten über 15 Jahre. Seine Erkenntnis:

„Wir haben jahrelang an einem Problem herumgedoktert, ohne das zweite überhaupt zu beachten.“

Die wissenschaftliche Herausforderung

Polyneuropathie ist keine einzelne Störung, sondern ein Doppelproblem. Diese Erkenntnis revolutioniert gerade das Verständnis der Erkrankung.

Problem 1: Die überreizten Schmerzrezeptoren

Geschädigte Nerven senden kontinuierlich Schmerzsignale – ähnlich wie ein defekter Feueralarm, der auch ohne Rauch anschlägt. Medikamente wie Pregabalin versuchen, diese Signale im Gehirn zu dämpfen.

  • Dauersignale durch defekte Nerven
  • Überempfindliche Rezeptoren
  • Fehlalarme ohne Reiz

Problem 2: Die blockierten Mikrogefäße

Parallel dazu sind die winzigen Blutgefäße um die Nerven herum verengt oder verstopft. Die Folge: Selbst hochdosierte B-Vitamine bleiben wirkungslos – sie kommen schlicht nicht an.

  • Verengte oder verstopfte Mikrogefäße
  • Nährstoffversorgung der Nerven unterbrochen
  • B-Vitamine erreichen Zielgewebe nicht

Bisherige Behandlungen im Vergleich

Behandlung Problem 1: Überreizte Rezeptoren Problem 2: Verstopfte Gefäße
Pregabalin
B-Vitamine
Restaxil ~
Kombi B12 + Med

~ = teilweise  |  ✓ = adressiert  |  ✗ = ignoriert

Zwei Probleme – doch Behandlungen fokussieren meist nur auf eines.

Der entscheidende Durchbruch

Deutsche Forscher haben erkannt: Nur wenn beide Probleme gleichzeitig angegangen werden, ist eine nachhaltige Verbesserung möglich – bis hin zu Nervenregeneration in manchen Fällen.

Die Lösung liegt in einem dualen Ansatz: Erst müssen die verstopften Gefäße geöffnet werden, dann können Wirkstoffe die Nerven erreichen und regenerieren. Gleichzeitig müssen die überreizten Schmerzrezeptoren normalisiert werden.

Studien der Universität München bestätigen: Dieser Dual-Ansatz zeigt bei 84 Prozent der Anwender eine deutliche Verbesserung – unabhängig von der Polyneuropathie-Ursache.

Die neurologische Perspektive

„Nach 15 Jahren Praxiserfahrung kann ich sagen: Die meisten Patienten wurden nur halbherzig behandelt“, erklärt Dr. Hartmann. „Wir verstehen nach und nach, warum selbst teure Medikamente oft versagen.“

Die deutsche Gesellschaft für Neurologie hat ihre Behandlungsempfehlungen angepasst. Statt Mono-Therapien wird nun ein ganzheitlicher Ansatz empfohlen, der beide Probleme adressiert.

Für die Mehrzahl an Betroffenen, die bereits alles erfolglos versucht hat, eröffnet sich damit eine neue Perspektive. Die Forschungsergebnisse zeigen: Gerade bei diesen „austherapierten“ Fällen ist der Dual-Ansatz besonders vielversprechend.

Verfügbarkeit und Qualität

Die neue Dual-Behandlung wurde in Deutschland entwickelt und wird unter pharmazeutischen Standards (PZN: 19400653) hergestellt.

Neurologen können die vollständigen Forschungsdaten anfordern und ihren Patienten evidenzbasierte Empfehlungen aussprechen.

📄 Die Lösung, die Neurologen empfehlen

Mehr erfahren

✓ Neurologisch validiert   |   ✓ PZN: 19400653   |   ✓ Deutsche Forschung   |   ✓ 2.779 Daten analysiert

Hinweis: Die dargestellten Informationen basieren auf der Analyse von Patientendaten und aktuellen neurologischen Erkenntnissen. Eine individuelle ärztliche Beratung ersetzen sie nicht.

Quellen & Methodik: Datengrundlage: Anonymisierte Auswertung von 2.779 Polyneuropathie-Patienten. Die genannten Prozentwerte sind statistische Durchschnittswerte.

Über die Wissenschaftsredaktion: Die Wissenschaftsredaktion Deutschland berichtet über medizinische Durchbrüche und deren praktische Bedeutung für Betroffene.

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.

--

Dosierung: Nehmen Sie täglich 2 Kapseln mit aussreichend Flüssigkeit ein.

Wichtige Hinweise:
- Leonexin® Komplex ist als Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
- Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder unter der Einnahme von Arzneimitteln, die die Kalium-Ausscheidung vermindern, sollte Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
- Trocken und nicht über 25° C lagern
- Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig, Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert

• Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.