GESUNDHEIT
7 Medikamente, 3 Jahre, null Ergebnis: Die Polyneuropathie-Odyssee, die Sie sich sparen können
11.01.2026 – Gastbeitrag von Petra Weber – Advertorial
Petra Weber (62) mit ihren Aufzeichnungen aus drei Jahren Selbsttest
Sieben Medikamente. Drei Jahre. Null Ergebnis.
Das war meine Realität.
Ich bin Petra. 62 Jahre alt. Und ich habe eine Odyssee hinter mir, die ich niemandem wünsche.
Alles begann vor drei Jahren. Meine Füße fingen an zu kribbeln. Erst leicht. Dann stärker. Dann brannten sie. Vor allem nachts. Um 3 Uhr morgens. Jede Nacht.
Mein Arzt sagte: "Polyneuropathie."
Er sagte auch: "Wir haben gute Medikamente."
Ich glaubte ihm. Warum auch nicht? Er ist Arzt. Er muss es wissen.
Was dann folgte, waren drei Jahre voller Hoffnung. Und Enttäuschung. Hoffnung. Und Enttäuschung. Immer wieder.
Kennen Sie dieses Auf und Ab?
Sie bekommen ein neues Mittel. Sie sind voller Hoffnung. Die erste Woche läuft gut. Vielleicht sogar die zweite. Dann merken Sie: Es wirkt nicht wirklich.
Oder die Nebenwirkungen werden unerträglich.
Also zum Arzt. Neues Medikament. Neue Hoffnung. Und dann? Dieselbe Enttäuschung.
Das war mein Leben. Drei Jahre lang.
Pregabalin. Gabapentin. Duloxetin. Amitriptylin. Carbamazepin. Sogar Opioide.
Sieben verschiedene Medikamente. Jedes sollte "das Richtige" sein.
Keines war es.
Das hat sich in 3 Jahren angesammelt. Ich musste es einfach mal fotografieren.
Meine Füße brannten trotzdem. Wie Feuer.
Aber das war nicht mal das Schlimmste.
Das Schlimmste waren die Nebenwirkungen.
+12 Kilo auf der Waage. Ständige Müdigkeit. Schwindel. Konzentrationsprobleme. Meine Leberwerte schossen hoch. Bei Carbamazepin so hoch, dass mein Arzt die Einnahme sofort stoppte.
Er hatte Angst um meine Leber.
Die Medikamente sollten mir helfen. Stattdessen schufen sie neue Probleme.
Und die Schmerzen? Die blieben.
Als mein Arzt beim erneuten Termin sagte: "Wir müssen die Dosis erhöhen" – da wusste ich: Dieser Weg führt nirgendwo hin.
Ich war gefangen.
Ohne Medikamente: unerträgliche Schmerzen. Mit Medikamenten: ein Leben im Nebel. Und die Schmerzen kamen trotzdem wieder.
Was sollte ich tun?
Dann erfuhr ich eine Zahl. Eine Zahl, die alles veränderte.
Bei 2 von 3 Polyneuropathie-Patienten helfen Medikamente NICHT ausreichend.
Zwei von drei. Das sind 66 Prozent. Das steht so in den Fachinformationen. Sie können es selbst nachlesen.
Ich war nicht "kaputt". Ich war nicht "zu empfindlich". Ich war nicht schuld.
Die Medikamente versagen einfach bei den meisten Betroffenen.
Warum hat mir das niemand gesagt?
Drei Jahre hatte ich gedacht: "Mit mir stimmt etwas nicht."
Oder meine Nerven sind besonders schlimm dran.
Aber die Wahrheit: Mit dem System stimmte etwas nicht.
Ich möchte Ihnen diese Odyssee ersparen.
Deshalb teile ich heute meine ehrlichen Erfahrungen mit fünf verschiedenen Lösungsansätzen. Was funktioniert hat. Was nicht funktioniert hat. Und warum.
Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir drei Jahre Leiden erspart.
#1: Klassische Medikamente (Pregabalin, Gabapentin & Co.)
Meine Erfahrung: 3 Jahre, 7 verschiedene Präparate
Mein Arzt war zuversichtlich. "Pregabalin ist sehr wirksam bei Nervenschmerzen", sagte er. "Die meisten Patienten sprechen gut darauf an."
Ich war voller Hoffnung. Endlich eine Lösung!
Die ersten Tage fühlte ich mich benommen. "Das gibt sich", sagte mein Arzt. Also machte ich weiter.
Nach drei Wochen: Die Füße brannten genauso. Aber jetzt hatte ich auch +6 Kilo auf der Waage. Und mittags konnte ich kaum die Augen offenhalten.
"Dann versuchen wir Gabapentin", meinte mein Arzt.
Zwei Monate später: Schwindel. Konzentration weg. Füße brennen genauso.
Dann Duloxetin. Dann Amitriptylin. Dann Carbamazepin.
Bei Amitriptylin spürte ich tatsächlich eine leichte Besserung – für zwei Wochen. Dann kam Mundtrockenheit. Herzrasen. Die Besserung verschwand.
Bei Carbamazepin stiegen meine Leberwerte auf das Dreifache des Normalwerts. Mein Arzt stoppte die Einnahme sofort.
Dann wollte er mir Opioide verschreiben. "Als letztes Mittel."
Ich nahm sie drei Wochen. Die Abhängigkeit kam schneller als die Linderung. Die Verstopfung war die Hölle. Die Schmerzen blieben.
Was ich später lernte:
Die offizielle Fachinformation von Pregabalin zeigt: Nur etwa ein Drittel der Patienten erreicht eine Schmerzreduktion von 50% oder mehr. Bei 2 von 3 wirkt es also NICHT ausreichend.
Das können Sie selbst nachschlagen. Es steht in der Fachinformation.
Und diese Medikamente behandeln nur SYMPTOME. Sie betäuben das Gehirn. Aber die Nerven? Die verhungern weiter.
Mein Fazit:
✗ Bei mir nicht wirksam
✗ Starke Nebenwirkungen (Gewicht, Müdigkeit, Leberwerte)
✗ Behandelt nicht die Ursache
#2: Standard B-Vitamine aus Apotheke und Drogerie
Meine Erfahrung: 4 Monate, verschiedene Präparate
"Nehmen Sie B12", sagten mir Apotheker. "Das ist gut für die Nerven."
Das klang logisch. Und natürlich. Keine Chemie. Keine Nebenwirkungen.
Ich ging auch in die Drogerie. B-Komplex-Präparate für 15 Euro im Monat.
Nach zwei Monaten: Keine Veränderung.
Nach vier Monaten: Immer noch nichts.
Ich dachte: Vielleicht braucht es mehr Zeit?
Aber ich saß einem Irrtum auf.
Was ich später lernte:
Das Problem ist nicht das B12 selbst. Das Problem ist: Es kommt bei den Nerven gar nicht AN.
Wie ein Gartenschlauch mit Knick. Das Wasser ist da. Aber es fließt nicht durch.
Bei Polyneuropathie sind die winzigen Blutgefäße zu den Nerven oft verengt. Durch Diabetes. Durch Alter. Alkohol, bei manchen sogar Chemo oder andere Medikamente.
Die Nährstoffe bleiben im Stau stecken.
Drogerie-Präparate haben außerdem oft zu niedrige Dosierungen. Und sie enthalten meist die inaktive Form von B12, die der Körper erst umwandeln muss.
Mein Fazit:
✓ Keine Nebenwirkungen
✗ Keine spürbare Wirkung
✗ Nährstoffe kommen nicht an den Nerven an
#3: Homöopathische Mittel (z.B. Restaxil)
Meine Erfahrung: 8 Wochen
Nach den Erfahrungen mit den Medikamenten wollte ich etwas Natürliches. Etwas Sanftes. Keine Chemiekeule mehr.
Restaxil klang gut. "Homöopathisch". "Sanft". "Keine Nebenwirkungen". Das sprach mich an.
In der Werbung klang es vielversprechend. Andere Betroffene berichteten von guten Erfahrungen.
Also probierte ich es. 8 Wochen lang.
Das Ergebnis: Tatsächlich keine Nebenwirkungen.
Aber auch keine Wirkung.
Meine Füße brannten genauso wie vorher.
Was ich später lernte:
Bei Homöopathie werden Wirkstoffe so stark verdünnt, dass am Ende praktisch nichts mehr davon übrig ist.
So funktioniert das in der Chemie.
Bei einer "D30-Potenz" zum Beispiel ist die Verdünnung 1:10³⁰. Das bedeutet: Um EIN EINZIGES Teilchen Wirkstoff zu finden, bräuchten Sie etwa eine Billion Liter der Lösung.
In Leitfäden las ich: Homöopathische Mittel wirken nicht besser als Placebo. Das kann man überall nachlesen.
Warum kaufen Menschen trotzdem Homöopathie? Gute Frage. Vermutlich, weil "natürlich" und "sanft" gut klingen. Und weil der Wunsch nach einer Alternative zur Chemiekeule so groß ist.
Ich verstehe das. Ich hatte denselben Wunsch. Aber Wunsch und Wirkung sind zwei verschiedene Dinge.
Mein Fazit:
✓ Keine Nebenwirkungen
✗ Keine wissenschaftlich belegte Wirkung
✗ Für meine Beschwerden wirkungslos
#4: Nährstoffversorgung mit Capsaicin-Aktivator
Meine Erfahrung: 12 Wochen
Nach drei Jahren Odyssee war ich am Ende. Mit den Medikamenten. Mit der Homöopathie. Mit allem.
Dann passierte etwas Unerwartetes.
Wegen meiner Rückenschmerzen – eine Folge der ständigen Fehlhaltung durch die Fußschmerzen – hatte ich einen Termin bei einem Osteopathen.
Er hörte mir zu. Wirklich zu. Nicht wie mein Arzt, der nach zwei Minuten schon das nächste Rezept schrieb.
Dann sagte er etwas, das alles veränderte:
"Ihre Nerven verhungern. Und solange die Gefäße zu sind, kommt keine Hilfe an."
Er zeichnete es mir auf.
Die Skizze, die mir der Osteopath mitgegeben hat
Die Nerven wie kleine Wurzeln, die versorgt werden wollen. Die winzigen Gefäße drumherum. Verstopft durch Ablagerungen.
"Egal wie viele B-Vitamine Sie schlucken", sagte er. "Sie kommen nicht durch."
Dann erklärte er mir Capsaicin.
Sie kennen Capsaicin vielleicht. Das ist der Stoff, der Chili scharf macht. In Wärmepflastern wird er verwendet.
Aber hier war etwas anders.
"Capsaicin öffnet die verstopften Gefäße", erklärte er. "Von innen. Wie ein Staulöser. Erst dann können Nährstoffe durch."
Er zeigte mir Studien dazu. Die Wirkung ist messbar. Die Durchblutung steigt um bis zu 40 Prozent.
Und er zeigte mir ein Präparat, das Capsaicin mit Nährstoffen für die Nervenregeneration kombiniert.
Ich war skeptisch. Nach sieben Enttäuschungen – wärst du das nicht auch?
Aber ich dachte: Was habe ich noch zu verlieren?
Also probierte ich es. 12 Wochen.
Was passierte:
Aus meinem Tagebuch: Die ersten 12 Wochen
Woche 4-6: Das Brennen nachts wurde merklich weniger. Nicht weg. Aber weniger.
Woche 8: Ich schlief zum ersten Mal seit Jahren durch. Eine ganze Nacht.
Woche 12: Ich konnte wieder 45 Minuten am Stück spazieren gehen. Ohne Pause. Ohne dass die Füße anfingen zu brennen.
Ich weinte wirklich vor Freude.
Warum es funktioniert:
(So hat es mir der Osteopath erklärt)
1. Capsaicin öffnet die Gefäße: Die verstopften Mikrogefäße zu den Nerven werden geweitet. Die Durchblutung steigt. Das ist messbar und in Studien belegt.
2. Dann kommen Nährstoffe an: UMP, bioaktives B12, Folsäure – alles, was Nerven zur Regeneration brauchen. Aber erst jetzt, wo der Weg frei ist.
3. Schmerzrezeptoren werden "resettet": Capsaicin macht überreizte Schmerzrezeptoren vorübergehend unempfindlich. Das erklärt, warum das Brennen nachlässt.
Das Prinzip ist logisch: Erst die Straße räumen. Dann die Hilfslieferung durchschicken.
Mein Fazit:
✓ Spürbare Verbesserung nach 4-6 Wochen
✓ Keine Nebenwirkungen
✓ Behandelt die URSACHE, nicht nur Symptome
#5: Physiotherapie & Bewegung
Meine Erfahrung: Laufend, begleitend
Mein Hausarzt verschrieb mir auch Physiotherapie. "Für die Beweglichkeit", sagte er.
Die Übungen halfen tatsächlich. Ich wurde beweglicher. Mein Gang wurde sicherer. Das Sturzrisiko sank.
Aber gegen das Brennen und Kribbeln? Da half die Physiotherapie nicht wirklich.
Das macht auch Sinn. Physiotherapie trainiert Muskeln und Gelenke. Aber die Nervenschäden selbst?
Die erreicht sie nicht.
Mein Fazit:
✓ Gut für Beweglichkeit und Sturzprävention
✓ Keine Nebenwirkungen
⚠ Keine direkte Wirkung gegen Nervenschmerzen
Also wichtige Ergänzung, aber keine Lösung allein
Das sind meine Notizen aus dieser Zeit. Ich habe alles aufgeschrieben, um den Überblick zu behalten:
Mein persönliches Fazit nach 3 Jahren Selbsttest
Zusammenfassung der Redaktion
Die Redaktion hat die Erfahrungen unserer Gastautorin für Leserinnen und Leser in einer Übersicht zusammengefasst:
Medikamente (Pregabalin etc.)
Schmerzlinderung: ✗ Bei 2/3 unzureichend
Nebenwirkungen: ✗ Stark
Ursache behandelt? ✗ Nein
Petras Urteil: "Lieber reduzieren"
B-Vitamine (Drogerie)
Schmerzlinderung: ✗ Keine
Nebenwirkungen: ✓ Keine
Ursache behandelt? ✗ Kommen nicht an
Petras Urteil: "Geldverschwendung"
Homöopathie (Restaxil)
Schmerzlinderung: ✗ Keine
Nebenwirkungen: ✓ Keine
Ursache behandelt? ✗ Keine Wirkstoffe
Petras Urteil: "Wunschdenken"
✓ Capsaicin + Nährstoffe
Schmerzlinderung: ✓ Deutlich
Nebenwirkungen: ✓ Keine
Ursache behandelt? ✓ Ja
Petras Urteil: "Mein Favorit"
Physiotherapie
Schmerzlinderung: ⚠ Indirekt
Nebenwirkungen: ✓ Keine
Ursache behandelt? ✗ Nein
Petras Urteil: "Gute Ergänzung"
Heute, 6 Monate später
Heute lebe ich ein anderes Leben.
Letzte Woche war ich mit meinem Mann in Italien. Wir sind zwei Stunden am Strand spaziert. Ohne Pause. Ohne Schmerzen.
Letzter Urlaub: 2 Stunden am Strand. Barfuß. Ohne Schmerzen.
Ich hatte Gänsehaut trotz Hitze.
Ich schlafe durch. Natürlich nicht immer perfekt. Aber die regelmäßig brennenden Füße um 3 Uhr morgens? Geschichte.
Ich nehme kaum noch Schmerzmittel. Meine Leber bedankt sich.
Das Wichtigste aber: Ich fühle mich nicht mehr so orientierungslos.
Ich weiß jetzt, was funktioniert. Und was nicht.
Drei Jahre Odyssee. Sieben gescheiterte Medikamente. Tausende Euro ausgegeben.
Meinem Körper zugemutet.
Das alles können Sie sich sparen.
Wenn Sie gerade am Anfang Ihrer Reise stehen – oder mitten in der Frustration – dann ist das hier mein Rat:
Hören Sie nicht auf, nach Lösungen zu suchen. Aber suchen Sie an den richtigen Stellen.
Ich wünschte, ich hätte das vor drei Jahren gewusst. Drei Jahre weniger Schmerzen. Drei Jahre mehr Leben.
Die Medikamente versagen bei 2 von 3. Das ist die offizielle Statistik.
Es gibt einen anderen Weg.
Meine Freundin Helga hat es übrigens auch probiert.
Nach 6 Wochen rief sie mich an: „Petra, ich merke das erste Mal, es hilft."
Wenn Sie mehr erfahren möchten
Ich habe alles dokumentiert. Was ich genommen habe. Wie es funktioniert. Und was Sie erwarten können.
(Ich würde Ihnen hier gern alles verraten. Aber auf dieser Seite darf ich das rechtlich nicht. Auf der Produktseite sehen Sie alles – ohne Einschränkungen.)
PS: Wenn Sie skeptisch sind – gut so. Nach sieben Enttäuschungen war ich es auch. Deshalb gibt es eine 90-Tage-Geld-Zurück-Garantie – ohne Wenn und Aber. Sie können es einfach ausprobieren, ganz ohne Risiko.
Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag und gibt die persönlichen Erfahrungen der Autorin wieder. Die beschriebenen Ergebnisse sind individuell und können variieren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.
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Dosierung: Nehmen Sie täglich 2 Kapseln mit aussreichend Flüssigkeit ein.
Wichtige Hinweise:
- Leonexin® ist als Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
- Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Trocken und nicht über 25° C lagern
- Wirkung ist von individuellen Faktoren abhängig, Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert
• Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.