Ihre Orthopädin sagte „Ohne OP tanzen Sie nie wieder“ — heute gibt Gerda (71) wieder Seniorentanz in Heidelberg
Wie ein ehemaliger Tanzschüler seiner Lehrerin zeigte, was sechs Jahre Ärzte-Odyssee nicht geschafft hatten
Gerda Leitner, 71, bei ihrem wöchentlichen Seniorentanz in Heidelberg. Vor drei Jahren konnte sie nachts nicht mehr liegen — geschweige denn tanzen.
Hüftschmerzen, die nachts den Schlaf rauben?
Dieses dumpfe Brennen tief in der Leiste, das keine Position erträglich macht?
Das kennt Gerda Leitner. Besser als die meisten.
35 Jahre lang hat sie in Heidelberg eine Tanzschule geführt. Standard, Latein, Discofox. Die Hüfte war ihr Instrument — jede Drehung, jede Figur, jeder Schritt kam aus der Hüfte.
Dann, mit 65, war Schluss.
Im Zentrum ihrer Geschichte steht nicht ein Medikament. Nicht eine OP. Sondern ein Stoff, der zwischen Eierschale und Ei liegt — und eine Erkenntnis, die die gesamte Standard-Therapie bei Hüftarthrose infrage stellt.
Keine Nachtschmerzen mehr. Kein „Uff“ beim Aufstehen.
Was steckt dahinter?
„Nach einer Hochzeitsfeier war plötzlich alles vorbei.“
„Ich hatte den ganzen Abend getanzt. Quickstep, Wiener Walzer, Cha-Cha-Cha. Am nächsten Morgen konnte ich nicht aus dem Bett aufstehen. Mein Mann musste mich hochziehen. Ich dachte, ich hätte mich verrenkt.“
Es war keine Verrenkung.
„Beidseitige Coxarthrose. Fortgeschritten.“ So lautete die Diagnose. Gerda war 65.
„Die Orthopädin hat gesagt: ‚Frau Leitner, in zwei, drei Jahren sind wir beim Gelenkersatz. Finden Sie sich damit ab.‘“
Gerda erinnert sich an jedes Wort.
„Tanzen war nicht mein Beruf. Tanzen war ICH. Wenn mir jemand sagt, ich soll mich damit abfinden, nicht mehr tanzen zu können — dann sagt er mir, ich soll mich damit abfinden, nicht mehr ich selbst zu sein.“
Die Nacht wurde zum Feind
Tagsüber konnte Gerda den Schmerz managen. Morgens das „Uff“ beim Aufstehen — steif, humpelnd, die ersten Minuten wie auf Stelzen. Die Treppe hinunter — Stufe für Stufe, Hand am Geländer, jeder Schritt ein kurzes Zögern. Das Aussteigen aus dem Auto — ein Stich in der Leiste, der den Atem nahm.
Schuhe binden? Sie setzte sich dafür hin. Oder bat jemanden. Oder trug nur noch Schuhe ohne Schnürsenkel.
Aber die Nächte. Die Nächte waren das Schlimmste.
3:14 Uhr. Gerdas Realität — jede Nacht, sechs Jahre lang.
„Stellen Sie sich vor: Sie legen sich hin, und Ihr Körper kann nicht zur Ruhe kommen. Auf der linken Seite — ein Stechen, das bis ins Knie zieht. Auf dem Rücken — dumpfer Druck, als würde jemand von innen gegen die Hüftpfanne drücken. Auf der rechten Seite — zehn Minuten, dann brennt es wieder.“
„Kissen zwischen die Beine. Aufstehen. Hinsetzen. Wieder hinlegen.“
„Und irgendwann sitzt man um drei Uhr morgens auf der Bettkante und fragt sich: Wie lange noch?“
75 Prozent aller Hüftarthrose-Patienten berichten über nächtliche Schmerzen. Und es hat einen Grund, den die meisten Ärzte nie erklären:
Nachts fällt der Cortisol-Spiegel — das stärkste körpereigene Schmerzmittel. Gleichzeitig fährt der Körper die Entzündung hoch. Und im Liegen puffert keine Muskulatur: Das Körpergewicht drückt direkt auf das gereizte Gelenk.
Das Bett wird zum Schlachtfeld. Und der Schlafmangel macht alles schlimmer.
Die Nachtschmerz-Spirale: Ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.
„Mein Mann ist irgendwann ins Gästezimmer gezogen. Er konnte nicht mehr schlafen. Er hat es nie gesagt, aber ich habe es in seinen Augen gesehen: Mitleid. Und das war fast schlimmer als der Schmerz.“
Was Gerda schließlich half — und warum es nichts mit Tabletten oder OPs zu tun hat — lesen Sie hier.
Sechs Jahre auf dem falschen Weg
Gerda tat, was jeder tut. Was die Ärzte sagen. Was die Kasse bezahlt.
Gerdas Morgenritual — sechs Jahre lang.
Zuerst: Ibuprofen. Abends eine, damit sie einschlafen konnte. Morgens eine, damit sie aufstehen konnte.
Was Gerda nicht wusste: Ibuprofen hemmt die Produktion von Proteoglykanen — den Molekülen, die Wasser im Knorpel binden. Um bis zu 86 Prozent.
Stellen Sie sich Ihren Knorpel als Schwamm vor. Ein nasser Schwamm federt. Drücken Sie auf einen trockenen — er zerbricht.
Proteoglykane binden Wasser im Knorpel. Ibuprofen hemmt sie um bis zu 86%.
Die Salis-Studie (2024), über 4.000 Patienten: Wer regelmäßig NSAR nimmt, hat ein dreifach höheres Risiko für ein künstliches Gelenk.
„Sechs Jahre lang habe ich meinen eigenen Knorpel aufgefressen und dachte, ich tue mir etwas Gutes.“
Dann Pantoprazol für den Magen — das dafür sorgte, dass ihr Körper kein Calcium mehr richtig aufnehmen konnte. Das Hüftfraktur-Risiko steigt bei langfristiger Einnahme um 30 bis 50 Prozent.
Dann Kortison — fünf Spritzen in zwei Jahren. Die erste half drei Wochen. Die dritte brachte nichts mehr. Was Gerda zu spät erfuhr: Wiederholte Kortison-Injektionen verdoppeln den Knorpelverlust.
Dann Hyaluron-Spritzen — 480 Euro, Selbstzahler. Drei Wochen später war alles beim Alten. 169 Studien, 21.163 Patienten: Hyaluron-Spritzen wirken nicht besser als Kochsalzlösung.
„480 Euro für Salzwasser. Das war der Moment, wo ich aufgehört habe, dem System zu vertrauen.“
Der Ansatz, der bei Gerda schließlich funktionierte, setzt an einer anderen Stelle an — so funktioniert das Prinzip.
Dann Voltaren — aber bei Hüftarthrose wirkungslos. Das Hüftgelenk liegt zu tief unter Muskel- und Fettgewebe. Die Creme erreicht die Hüftpfanne nicht.
Am Ende: Die OP-Warteliste.
Gerda stand darauf.
Und dann rief Jan an.
„Frau Leitner, ich glaube, Sie machen einen Fehler.“
Jan Friedrichs, 34, hatte als Teenager bei Gerda Standard und Latein gelernt. Turnierklasse. Dann Biochemie studiert, promoviert, jetzt Forscher an der Universität Mannheim. Schwerpunkt: Bindegewebsbiochemie.
„Jan hat mich aus heiterem Himmel angerufen. Er hatte von meiner Diagnose gehört — über seine Mutter, die mit mir im Chor singt. Und er hat gesagt: ‚Frau Leitner, bevor Sie sich operieren lassen, müssen wir reden.‘“
Sie trafen sich in einem Café in der Heidelberger Altstadt.
Jan hatte seinen Laptop dabei. Und eine Frage, die Gerda nie vergessen wird.
„Er hat mich gefragt: ‚Was hat Ihr Arzt getan, bevor er die Spritzen gesetzt hat?‘ Ich sagte: ‚Nichts.‘ Und Jan hat den Kopf geschüttelt.“
„Sie können kein Haus renovieren, solange es brennt.“
Dann erklärte Jan etwas, das Gerda in sechs Jahren nie jemand erklärt hatte.
„Jan hat gesagt: ‚Frau Leitner, stellen Sie sich Ihr Gelenk als brennendes Haus vor. Ihr Arzt hat versucht, Baumaterial reinzuwerfen — Hyaluron, Kortison. Aber das Haus hat noch gebrannt. Das Material ist verbrannt, bevor es helfen konnte.‘“
Erst die Feuerwehr. Dann der Architekt.
In Gerdas Hüftgelenk tobte seit Jahren eine stille, chronische Entzündung. Sie frisst den Knorpel auf. Und sie versiegelt das Gelenk — Nährstoffe kommen nicht rein, Abbauprodukte kommen nicht raus.
„Und dann hat Jan gesagt: ‚Das Glucosamin, das Sie genommen haben — das war Baumaterial auf eine brennende Baustelle. Nicht weil es schlecht war. Sondern weil die Reihenfolge falsch war.‘“
Die Reihenfolge entscheidet: Erst löschen, dann versorgen.
Gerda starrte auf den Bildschirm.
Zum ersten Mal in sechs Jahren ergab alles einen Sinn.
Was Jan ihr zeigte
Jan öffnete drei Studien auf seinem Laptop.
Die drei Naturstoffe, die Jan seiner ehemaligen Tanzlehrerin zeigte.
Die „Feuerwehr“: Hagebutte + Astaxanthin
Keine Hagebuttenmarmelade — ein hochkonzentrierter Wirkstoff aus dem Kern der Hagebutte.
82 Prozent der Teilnehmer berichteten über Schmerzlinderung nach drei Wochen. Null Prozent mussten ihre Schmerzmitteldosis erhöhen. 40 Prozent bessere Hüftflexion.
Dazu Astaxanthin — ein Farbstoff aus einer Mikroalge. 6.000-mal stärker als Vitamin C gegen Entzündungen — aber ohne den Magen anzugreifen.
Es blockiert NF-kB, den zentralen Schalter der Gelenkentzündung. Aber anders als Ibuprofen lässt es die Nährstoffversorgung des Knorpels intakt — der Knorpel kann sich weiter ernähren, während die Entzündung sinkt.
„Jan hat gesagt: ‚Ibuprofen löscht das Feuer, reißt aber das Haus ab. Hagebutte und Astaxanthin löschen das Feuer, ohne etwas kaputtzumachen.‘ Da habe ich verstanden, warum mir sechs Jahre lang nichts geholfen hat.“
55 Prozent Schmerzreduktion. 63 Prozent der Teilnehmer wurden komplett schmerzfrei.
Der „Architekt“: Die Eierschalenmembran
Dann zeigte Jan ihr etwas, das Gerda fast zum Lachen brachte.
Die dünne Haut unter der Eierschale.
„Eierschalenmembran? Meine Oma hat damit Wunden abgedeckt. Und jetzt soll das meiner Hüfte helfen?“
Aber dann las sie die Zahlen.
31,3 Prozent Schmerzreduktion. In 7 Tagen. Nicht 7 Wochen. Sieben Tage.
72,5 Prozent weniger Schmerz nach 30 Tagen.
CTX-II — ein Marker für Knorpelabbau — sank um 17,2 Prozent. In einer Woche.
Eierschalenmembran enthält über 500 natürliche Bausteine — darunter Kollagen, Hyaluronsäure, Chondroitin und Elastin. Alles in einer Zusammensetzung, die der menschlichen Knorpelmatrix verblüffend ähnelt.
„Jan hat es so erklärt: ‚Glucosamin allein ist wie ein einzelner Ziegelstein. Eierschalenmembran ist wie ein kompletter Bausatz — Wände, Dach, Fenster, alles dabei. Und Ihr Körper erkennt es als eigenes Material.‘“
Der Unterschied? Wie zwischen Tütensuppe und hausgemachter Brühe.
Eine der Studien, die Jan seiner ehemaligen Tanzlehrerin zeigte — und die jeder selbst nachprüfen kann.
„Und dann habe ich Jan gefragt: ‚Warum hat mir das in sechs Jahren kein einziger Arzt gesagt?‘ Er hat leise geantwortet: ‚Weil es kein Medikament ist. Es bringt der Praxis kein Geld. Und in der Ausbildung lernen Orthopäden: Konservativ ausreizen, dann operieren. Das hier passt in keine Schublade.‘“
Das Produkt, das dieses Prinzip in einer Kapsel umsetzt, wird in Deutschland hergestellt — hier erfahren Sie mehr darüber.
Rita — Der Spiegel
Um zu verstehen, was dann passierte, muss man Rita kennen.
Rita Brenner, 70. Gerdas Geschäftspartnerin. 30 Jahre lang haben sie gemeinsam die Tanzschule geführt. Gleiche Bewegungen. Gleiche Belastung. Gleiche Diagnose — beidseitige Coxarthrose, fast zeitgleich.
Rita ging den Weg, den der Arzt empfahl.
„Rita hat sich operieren lassen. Links zuerst. Die OP lief gut, sagten die Ärzte. Dann kam die Infektion. Drei Wochen Antibiotika. Dann die rechte Seite. Wieder gut, sagten sie.“
„Aber Rita hat mir gesagt: ‚Gerda, ich bin steifer als vorher. Und das Klicken in der Hüfte — das macht mich wahnsinnig.‘“
Zwei Jahre nach der zweiten OP musste das linke Gelenk ausgetauscht werden. Lockerung der Prothese.
„Rita hat drei OPs hinter sich. Sie kann nicht mehr tanzen. Sie kann nicht mehr auf dem Boden sitzen, um mit ihren Enkeln zu spielen.“
Gerda erzählt das nicht mit Schadenfreude. Sie erzählt es mit Schmerz.
„Rita ist meine beste Freundin. Wir haben den gleichen Körper kaputtgetanzt. Aber sie hat auf den Arzt gehört, und ich habe auf Jan gehört.“
Gerdas Anfang
„Ich bin nach Hause gefahren und habe meinen Mann angeschaut und gesagt: ‚Ich streiche mich von der OP-Warteliste. Gib mir drei Monate.‘“
Ihr Mann hielt sie für verrückt.
„Er hat gesagt: ‚Gerda, der Arzt hat 30 Jahre Erfahrung. Und du hörst auf einen Dreißigjährigen mit Laptop?‘ Ich habe gesagt: ‚Nein. Ich höre auf die Studien, die der Dreißigjährige mir gezeigt hat.‘“
Jan hatte noch etwas mitgebracht an diesem Nachmittag im Café: Eine Packung. Ein deutsches Nahrungsergänzungsmittel, auf das er bei seiner eigenen Recherche gestoßen war.
„Er hat die Packung umgedreht und mir die Inhaltsstoffe gezeigt. Dann hat er sie neben die Studien auf seinem Laptop gelegt und gesagt: ‚Frau Leitner, das hier ist exakt das Prinzip, das ich Ihnen gerade erklärt habe. Feuerwehr, dann Architekt. In einer Kapsel. In der Dosierung, die die Studien verwenden.‘ Er hatte jede einzelne Zutat mit den Studien-Dosierungen abgeglichen.“
Gerda begann an einem Mittwoch.
„Es war ein Donnerstag. Und ich wachte einfach auf.“
Die erste Woche: Nichts.
„Ich dachte: Na toll. Die nächste Enttäuschung.“
Dann — es war ein Donnerstag in der zweiten Woche — wachte Gerda auf.
Und lag einfach da.
Stille.
Kein Brennen. Kein Stechen in der Leiste.
„Ich habe gelegen und gehorcht. Meinem Körper gehorcht. Und da war — nichts. Zum ersten Mal seit Jahren war einfach Stille in meiner Hüfte.“
„Ich habe mich nicht getraut, mich zu bewegen. Als könnte ich es kaputtmachen.“
In Woche drei ließ sie die abendliche Ibuprofen weg. Einfach so.
Der Magen beruhigte sich. Das Sodbrennen hörte auf.
In Woche acht ging sie zum ersten Mal wieder in den Saal. Nicht zum Tanzen. Nur zum Zusehen.
Aber ihre Füße wippten mit.
„In Woche zwölf habe ich meinen Mann an der Hand genommen. Mitten im Wohnzimmer. Und wir haben getanzt. Langsamer Walzer. Kein Schmerz. Nur Musik und Bewegung.“
„Ich habe geheult wie ein kleines Mädchen.“
Der erste Walzer nach sechs Jahren.
„Meine Orthopädin versteht die Welt nicht mehr.“
Nach drei Monaten: Kontrolle. Neues Röntgenbild.
„Sie hat das neue Bild neben das alte gehängt und gesagt: ‚Der Gelenkspalt ist nicht besser — aber auch nicht schlechter. Und Sie bewegen sich, als wäre er zehn Jahre jünger.‘“
„Ich habe ihr von den Kapseln erzählt. Sie hat geschwiegen. Dann hat sie gesagt: ‚Ich kann das offiziell nicht empfehlen. Aber machen Sie weiter, was immer Sie tun.‘“
Gerda ist nicht die Einzige.
Als Gerda anfing, darüber zu sprechen, kamen andere zu ihr. Zuerst die Frauen aus dem Seniorenchor. Dann Nachbarn. Dann Bekannte von Bekannten.
„Ich bin keine Ärztin. Ich bin Tanzlehrerin. Aber ich sage den Leuten, was Jan mir erklärt hat. Und ich sage ihnen: Probiert es. Was habt ihr zu verlieren?“
Ergebnisse können abweichen.
Hannelore K., 68
Grundschullehrerin i.R., Mannheim
„Nachts auf der Seite liegen — jahrelang unmöglich. Meine Hüfte hat gebrannt, als würde jemand von innen mit einem Streichholz dranhalten. Mein Mann und ich haben getrennt geschlafen. Nach elf Tagen bin ich aufgewacht und lag auf der linken Seite. AUF DER LINKEN SEITE. Seit vier Monaten schlafe ich durch. Mein Mann ist zurück im Schlafzimmer.“
Werner S., 66
Taxifahrer, Heidelberg
„Als Taxifahrer steigst du dreißigmal am Tag aus dem Auto. Dreißigmal dieser Stich in der Leiste. Gerda hat gesagt: ‚Werner, drei Monate.‘ Nach zwölf Tagen war das Aussteigen kein Problem mehr. Einfach aussteigen. Wie ein normaler Mensch. Ich fahre seit 14 Monaten ohne Schmerztabletten Taxi.“
Dr. med. Sibylle F., 64
Internistin, Weinheim
„Ich war 28 Jahre Internistin. Ich habe Tausenden NSAR verschrieben. Als meine eigene Hüfte anfing, nachts zu schmerzen, wollte ich genau das NICHT nehmen. Die Studienlage zu Eierschalenmembran hat mich überrascht. Seit neun Monaten: Morgensteifigkeit praktisch verschwunden. Ich wandere wieder im Odenwald.“
Brigitte V., 69
Apothekerin i.R., Mannheim
„In 38 Jahren Apotheke habe ich Tausende Glucosamin-Packungen über den Tresen geschoben. Die Datenlage zu Eierschalenmembran hat mich ehrlich überrascht. Seit sieben Monaten: Morgens aus dem Bett, ohne mich am Nachttisch hochzuziehen. Ich empfehle es meinen Stammkundinnen — als jemand, der es selbst nimmt.“
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„Jan hat es mir damals erklärt: Es ist kein Medikament. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das die drei Wirkstoffe — Hagebutte, Astaxanthin, Eierschalenmembran — in der Konzentration enthält, die in den Studien verwendet wurde. Hergestellt in Deutschland.“
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Die Feuerwehr: Hagebutten-Wirkstoffkonzentrat + Astaxanthin — senkt die Entzündung im Gelenk. Biologisch. Ohne Magenbelastung.
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Das Fundament: Vitamin D, K2, Calcium, Magnesium — stärkt die Knochenstruktur, die den Knorpel trägt.
„Es ist, als hätte jemand das, was Jan mir im Café erklärt hat, in eine Kapsel gepackt.“
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Gerdas Brief an Sie
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann wissen Sie jetzt, was ich sechs Jahre lang nicht wusste.
Dass es einen Weg gibt zwischen „Tabletten schlucken und warten“ und „sich unters Messer legen.“
Dass die Reihenfolge entscheidet: Erst löschen, dann versorgen.
Gelexobel ist kein Wundermittel. Aber 7 Tage bis zur ersten Veränderung. 90 Tage für das volle Ergebnis. Das war bei mir so. Das war bei Hannelore so. Das war bei Werner so.
Meine Nachbarin hat nach sechs Wochen aufgehört. Zwei Wochen später kamen die Schmerzen zurück. Seitdem nimmt sie es dauerhaft. Mein Rat: Nehmen Sie mindestens drei Monate.
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Was haben Sie zu verlieren? Außer den Nächten, die Sie sowieso nicht schlafen.
Bleiben Sie in Bewegung. Tanzen Sie, wenn Sie können.
Ihre Gerda Leitner, Heidelberg
Gerda Leitner, 71, bei ihrem wöchentlichen Seniorentanz. Das Lächeln einer Frau, die ihre Hüften zurückhat.
Jeder Tag mit Schmerzen ist ein Tag, den Sie nicht in voller Lebensfreude genießen können.
Jede Nacht ohne Schlaf ist eine Nacht, die Sie nicht zurückbekommen.
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Quellenverzeichnis
- Alattar A et al. „Association of long-term use of non-steroidal anti-inflammatory drugs with knee osteoarthritis.“ Scientific Reports 14, 6044 (2024). doi:10.1038/s41598-024-56665-3
- Winther K, Apel K, Thamsborg GA. „A powder made from seeds and shells of a rose-hip subspecies reduces symptoms of knee and hip osteoarthritis.“ Scandinavian Journal of Rheumatology 34(4):302-308 (2005). PMID: 16195164
- Christensen R et al. „Does the hip powder of Rosa canina reduce pain in osteoarthritis patients? A meta-analysis.“ Osteoarthritis and Cartilage 16(9):965-972 (2008). PMID: 18407528
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