3 Jahre Herzstolpern. 5 gescheiterte Versuche. Bis eine Freundin ihre Küchenschublade öffnete.
Erfahrungsbericht | Herzrhythmus

3 Jahre Herzstolpern. 5 gescheiterte Versuche. Bis eine Freundin ihre Küchenschublade öffnete.

Was mir kein Arzt je erklärt hat – und was eine einfache Grafik auf einem Küchentisch veränderte.

Frau liegt nachts wach im Bett auf der rechten Seite, Hand am Hals, prüft den Puls

22:14. Wach. Allein. Die Hand am Hals.

22:14.

Ich liege auf der rechten Seite.

Ein Extrakissen im Rücken, damit ich bloß nicht nach links rutsche.

Jörg schläft.

Und dann ist es wieder da.

Bumm – Pause – Bumm.

Nicht der Schlag ist das Schlimmste.

Die Pause danach.

Eine Sekunde, die sich anfühlt wie zehn.

Schlägt es wieder? Oder war das…

Meine Hand wandert an den Hals.

Zwei Finger auf die Halsschlagader. Ich zähle.

Eins. Zwei. Drei. Da.

Es schlägt wieder.

Aber die Erleichterung hält nur Minuten.

Dann kommt der nächste.

Und dann dieses Flattern

– als würde etwas in meiner Brust zappeln. Wie ein Fisch auf dem Trockenen.

Es zieht bis zum Hals.

Wer das nicht kennt, kann sich das nicht vorstellen.

Wer es kennt, weiß genau, was ich meine.


Warum ich nachts die Spülmaschine einräume

Ich stehe auf.

Direkt in die Küche. Spülmaschine einräumen.

Nicht weil es nötig wäre.

Sondern weil das Klirren der Teller besser ist als das Lauschen auf den eigenen Puls.

Ich gieße mir ein Glas Wasser ein. Stehe am Küchenfenster.

Draußen dunkel. Drinnen still.

Jeden Abend dasselbe. Sobald Ruhe einkehrt, fängt es an. Ich könnte die Uhr danach stellen.

Ich schreibe das, weil ich weiß, dass Sie das kennen.

Das Warten nach dem „letzten" Schlag.

Die Hand am Hals.

Dieses Lauschen, ob der nächste kommt.

Und weil mir drei Jahre lang niemand erklärt hat, warum.

Bis eine Freundin eine Schublade aufmachte und mir etwas zeigte, das alles verändert hat.

Aber der Reihe nach.

Dunkle Küche bei Nacht, Glas Wasser auf der Arbeitsplatte, offene Spülmaschine
Küche, nachts. Die Spülmaschine als Fluchtpunkt.

Der Satz, der alles zusammenfasst – und nichts erklärt

Erster Kardiologe, Mai 2021.

EKG, Echo, Belastungs-EKG.

Er lehnte sich zurück:

„Frau S., das sind Extrasystolen. Harmlos. Versuchen Sie, sich weniger Stress zu machen."

Ich fragte: „Aber warum passiert das?"

Er lächelte. „Das macht das Herz manchmal."

Ich saß im Auto auf dem Parkplatz.

Und dachte: Er hat gerade meine schlaflosen Nächte in einem Satz abgetan.


Das Herz, das sich benimmt, wenn jemand zuschaut

Drei Monate später: Langzeit-EKG. 24 Stunden.

Natürlich war es an genau dem Tag ruhig.

Mein dummes Herz. Es benimmt sich, wenn jemand zuschaut.

Wie ein ungezogenes Kind beim Kinderarzt.

Und dreht auf, sobald ich allein bin.

Ergebnis: „Vereinzelt Extrasystolen. Im Rahmen."

Die suchen in meinem Herzen. Und finden nichts.

Nicht weil nichts da ist – sondern weil sie an der falschen Stelle suchen.


„Sie waren doch letzte Woche schon da?"

Mittlerweile das dritte Mal Notaufnahme.

Die Schwester schaut mich an.

„Sie waren doch letzte Woche schon da?"

„Ja. Aber es war wieder so schlimm."

Freundlich. Routiniert. „Ihre Werte sind alle okay, Frau S."

Im Auto habe ich geweint.

Nicht weil ich krank war. Sondern weil ich dachte: Vielleicht bin ich wirklich verrückt.

Am nächsten Morgen. Frühstückstisch. Jörg:

„Schatz, du steigerst dich da rein. Der Arzt hat doch gesagt, es ist nichts."

Er meinte es gut.

Und ich schwieg.

Weil ich nicht erklären konnte, wie sich „nichts" anfühlen kann wie „alles".

Aber ich bilde mir das doch nicht ein.

Das KANN doch nicht sein.

Frauenhände umklammern Lenkrad, Arztpraxis unscharf im Hintergrund
Im Auto vor der Praxis. „Harmlos." Der Satz, der alles schlimmer machte.

5 Versuche. 5 Sackgassen. Und eine Erklärung, die keiner kannte.

Ich habe nicht drei Jahre gewartet. Ich habe alles versucht.

Alles.

Und was mir am Ende geholfen hat, kam nicht von einem Arzt, nicht aus der Apotheke und nicht aus einem Forum. Es kam aus einer Küchenschublade.

Aber dazu gleich. Erst muss ich erzählen, was alles NICHT funktioniert hat – und warum.


Versuch 1: Magnesium

Erst das aus dem DM. 400 mg, jeden Abend.

Zwei Wochen – nichts.

Dann 600 mg. Vielleicht ein bisschen besser. Vielleicht Einbildung.

Dann Tromcardin. Von der Apothekerin empfohlen. „Das nehmen viele Herzpatienten."

Vier Tabletten am Tag. Sechs Wochen.

Nicht billig – weil wenige Tabletten in der Packung drin sind.

Mein Fazit: Ein Tropfen auf den heißen Stein.


Versuch 2: Betablocker

Metoprolol. Vom Kardiologen.

Der Puls wurde ruhiger. Das stimmt.

Aber ich wurde es auch – auf eine Art, die ich nicht wollte.

Wie ein Auto mit angezogener Handbremse. Der Motor lief, aber alles war schwer. Gedämpft.

Als hätte jemand den Dimmer runtergedreht.

Die Walking-Gruppe – dienstags und donnerstags, seit fünf Jahren – aufgegeben.

Nicht wegen des Herzens. Wegen dieser bleiernen Müdigkeit ab 15 Uhr.

Und das Schlimmste:

Ich traute mich nicht, das Metoprolol abzusetzen.

Was, wenn es dann schlimmer wird?

„Ich nehme die Tabletten, damit ich nicht sterbe," dachte ich einmal.

„Aber ich lebe auch nicht mehr richtig."

Medikamentenpackung neben unberührter Kaffeetasse auf Küchentisch, Nachmittagslicht
Metoprolol und kalter Kaffee. Alles steht still.

Versuch 3: Die Psycho-Schiene

Acht Sitzungen beim Kardiopsychologen.

Atemübungen. Progressive Muskelentspannung.

Die Angst wurde ein bisschen leiser. Aber das Stolpern?

Jeden Abend. Unbeeindruckt von meinen Atemübungen.

Nach der Sitzung sagte der Therapeut: „Frau S., ich glaube, wir sollten über Ihre Angstbewältigung sprechen."

Angstbewältigung.

Als wäre die Angst das Problem. Nicht das Herz, das in meiner Brust zappelt.

Ich bin ins Auto gestiegen und habe das Lenkrad festgehalten, bis die Knöchel weiß wurden.

Ich habe keine Angststörung. Ich HABE Herzstolpern. Die Angst kommt doch erst DANACH.


Versuch 4: Vagus-Übungen

YouTube, drei Uhr nachts. Ein Video: „So stoppen Sie Herzstolpern sofort."

Kaltes Wasser ins Gesicht. Pressen wie beim Stuhlgang. Summen.

Ich stand um Mitternacht im Badezimmer, das Gesicht nass, und summte gegen die Fliesen.

Im Spiegel eine Frau, die ich kaum wiedererkannte.

Jörg klopfte an die Tür: „Karin, was MACHST du da?"

„Nichts. Geh wieder schlafen."

Ein, zwei Abende half es. Dann war das Stolpern zurück.

Als hätte es nur kurz gewartet.


Versuch 5: Abends nichts mehr essen

In einem Forum schrieb jemand, dass der Magen aufs Herz drücken kann.

Roemheld-Syndrom. Klang logisch.

Ich hörte auf, nach 17 Uhr zu essen.

Das Stolpern wurde tatsächlich etwas weniger.

Aber nach zwei Wochen stand ich morgens am Treppengeländer und musste mich festhalten, um nach oben zu kommen. Die Beine schwer wie Beton.

Schlimmer war aber, dass ich mich noch einsamer fühlte.

Jörg beim Abendessen, allein am Tisch: „Du isst ja gar nichts mehr."

Ich sagte: „Ist besser so."

Er sagte nichts. Aber ich sah seinen Blick.

Fünf Gegenstände auf dem Küchentisch – Magnesium, Medikamente, Visitenkarte, Smartphone, leerer Teller – alle durchgestrichen
Fünf Versuche. Fünf Sackgassen. Alle durchgestrichen.

Fünf Versuche. Fünf Sackgassen.

Und mit jeder wurde die Stimme in meinem Kopf lauter:

Vielleicht hat Jörg Recht. Vielleicht muss ich einfach damit leben.

Dann kam der Dienstag bei Christa.


„Moment mal. Peter hatte das auch."

Ich muss Ihnen etwas erklären.

Christa ist seit zwanzig Jahren meine engste Freundin.

Und sie wusste nichts.

Drei Jahre lang nichts.

Nicht weil ich ihr nicht vertraue. Sondern weil man über sowas nicht redet.

Wer erzählt schon beim Kaffee, dass er nachts seine Herzschläge zählt?

Dass er dreimal in der Notaufnahme war – und sich jedes Mal geschämt hat?

Man will nicht die sein, die immer mit dem Herz-Thema anfängt.

Also lächelt man. Und sagt: „Bin nur ein bisschen müde."

An diesem Dienstag aber war ich so erschöpft, dass es mir rausrutschte.

Christa fragte, wie es mir geht.

Und statt „Gut, und dir?" sagte ich:

„Ich habe letzte Nacht wieder kaum geschlafen. Mein Herz hat die ganze Nacht gestolpert. Ich weiß nicht mehr weiter."

Stille.

Christa stellte ihre Tasse ab.

„Moment mal. Peter hatte das auch. Drei Jahre lang."

Peter. Ihr Mann. Sportlich, Ende fünfzig.

Auch nicht der Typ, der über sowas redet.

„Und weißt du was – er hat was gefunden."

Sie stand auf, ging zur Küchenschublade, kam zurück mit einem kleinen Heft.

„Das hier hat seine Heilpraktikerin ihm mitgegeben. Schau dir das mal an."

Frauenhände ziehen eine Broschüre aus einer Küchenschublade
Die Schublade, die alles veränderte.

Was ich auf diesem Küchentisch zum ersten Mal verstanden habe

Christa blätterte zu einer Seite mit einer einfachen Grafik.

Ein Herz, daneben ein Motor. Zwei farbige Bereiche: einer rot, einer blau.

Darüber: „Der Zündaussetzer-Kreislauf."

Christa tippte mit dem Finger auf das Bild.

„Pass auf. Dein Herz schlägt elektrisch. 100.000 Mal am Tag gibt ein kleiner Punkt – der Sinusknoten – einen Funken ab. Und aus diesem Funken wird dein Herzschlag."

„Okay…"

„Damit dieser Funke sauber kommt, braucht dein Herz zwei Dinge."

Sie tippte auf den roten Bereich.

Erstens: Strom. Ohne Strom kein Funke. Dafür braucht dein Herz Thiamin und CoQ10. Die beiden laden die Batterie auf."

Dann auf den blauen Bereich.

Zweitens: Stabile Leitungen. Damit der Funke dort ankommt, wo er soll. Das sind Magnesium und Kalium."

Sie sah mich an.

„Karin. Du hast seit drei Jahren nur die Leitungen repariert. Magnesium. Immer nur Magnesium."

„Aber die Batterie war leer. Kein Strom. Da konnte das Magnesium machen, was es wollte – der Funke kam trotzdem nicht sauber an."

„Das heißt…"

„Das heißt, es war nicht das falsche Mittel. Es war nur die Hälfte."

Aufgeschlagene Broschüre mit Infografik: Herz-Motor-Diagramm, rote Batterie-Zone und blaue Leitungs-Zone
Die Grafik, die alles veränderte. Rot = Strom. Blau = Leitung. Beides muss stimmen.

Der Moment, in dem drei Jahre plötzlich Sinn ergaben

Ich starrte auf die Grafik.

Und dann wurde es still in mir. Ganz still.

Zum ersten Mal in drei Jahren hat etwas Sinn ergeben.

Nicht „Nehmen Sie Magnesium."

Nicht „Machen Sie Yoga."

Sondern eine Erklärung, die zu meinem Erleben passte.

Ich stellte die Kaffeetasse ab, weil meine Hände zitterten.

„Mein Herz ist nicht kaputt," sagte ich leise.

Mehr zu mir selbst als zu Christa.

„Es ist nur… leer."

„Das hat Peter auch gesagt," nickte Christa.


Was mein Arzt wusste – und was ihm fehlte

Christa blätterte weiter.

„Und weißt du, was hier noch steht? Dass Stress diese Stoffe verbrennt."

„Dein Arzt hat Recht – Stress spielt eine Rolle. Aber anders, als er es dir erklärt hat."

„Wie meinst du das?"

„Du bist nicht nervös und deshalb stolpert dein Herz. Sondern dein Herz stolpert, weil die Batterie leer ist – und der Stress verbrennt den letzten Rest."

Ich überlegte.

„Das heißt, die Angst ist nicht die Ursache…"

„…sondern das Symptom."

Zum ersten Mal hörte ich:

Du bildest dir nichts ein. Es ist real. Es hat eine Erklärung.

Und die beginnt nicht im Kopf – sondern in der Zelle.

Aufgeschlagene Broschüre mit Kreislauf-Diagramm: Nährstoffmangel, Herzstolpern, Angst, Stress
Der Teufelskreis – und warum die Angst das Symptom ist, nicht die Ursache.

„Bei 77 von 100 ist das Stolpern deutlich zurückgegangen."

Christa zeigte auf eine weitere Stelle in der Broschüre.

„Schau mal hier. Bei 77 von 100 Leuten in einer Untersuchung – deutlich zurückgegangen."

„Nicht bei allen. Aber bei den allermeisten."

Auf der letzten Seite: ein kurzer Bericht einer Frau. 61, aus Freiburg.

Sie schrieb, dass sie nach drei Wochen zum ersten Mal wieder durchgeschlafen hatte.

Ohne Kissenbarrikade.

Ich las den Satz dreimal.

Das könnte ich sein.

Und darunter noch einer. Ein Mann, 54, aus München.

Er schrieb: „Drei verschiedene Magnesium-Präparate durch. Das hier ist das erste Mal, dass ich einen echten Unterschied spüre."

Nicht euphorisch. Nicht übertrieben. Einfach ehrlich.

Aufgeschlagene Broschüre: große Zahl 77 mit Balkendiagramm, zwei Erfahrungsberichte mit Sternebewertungen
77 von 100. Die Zahl, die mich überzeugt hat.

Was ich am selben Abend getan habe

Zu Hause. Abends. Ich tippte die Adresse ein, die hinten in Christas Broschüre stand.

Und las eine Stunde lang.

Was ich fand, bestätigte alles.

Es waren nicht einzelne Nährstoffe, die man zusammenwürfelt.

Es waren zwei Ebenen, die zusammengehören wie Strom und Leitung.

Thiamin und CoQ10 laden die Batterie auf – damit der Funke überhaupt kommt.

Magnesium und Kalium halten die Leitungen dicht – damit der Funke dort ankommt, wo er soll.

Und das eine hält das andere am Laufen.

Fällt eines weg, bricht beides zusammen.

Kein Strohfeuer. Ein sich selbst erhaltender Kreislauf.

Es hat einen Namen – Pulsulin. Der Energie-Komplex darin heißt Thiagen®.

Beides sagte mir nichts. Aber die Logik dahinter – die verstand ich zum ersten Mal.


Warum ich trotzdem skeptisch war

Natürlich war ich das.

Nach drei Jahren und fünf Sackgassen ist man nicht mehr leicht zu begeistern.

Aber etwas war anders.

Zum ersten Mal hatte ich eine Erklärung, warum Magnesium allein nie reichen KONNTE.

Ein Kabel ohne Ladung.

Kein „Baustein", der allein irgendwo liegt.

Sondern ein elektrisches System, das nur als Ganzes funktioniert.

Bevor ich bestellte, rief ich meinen Kardiologen an. Er schaute sich die Seite an und sagte:

„Frau S., die Kalium-Dosis entspricht ungefähr einer Banane. Völlig unproblematisch. Machen Sie ruhig."

Das reichte mir.

Broschüre aufgeschlagen mit Pulsulin-Produktfoto, daneben Smartphone mit Website und Lesebrille
Von der Broschüre zur Website. An diesem Abend habe ich bestellt.

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Die ersten zehn Tage: Nichts.

Gar nichts. Ich dachte schon: Nummer sechs auf der Liste.


Dann wurde das Flattern leiser

Irgendwann in der zweiten Woche.

Das Stolpern war nicht weg. Aber es wurde… leiser.

Die Abende ruhiger. Nicht jeder. Aber immer mehr.

Der Fisch in meiner Brust hörte auf zu zappeln.

Langsam. Aber er hörte auf.


Die erste Nacht ohne Kissenbarrikade

Dritte Woche.

Ich wachte morgens auf und brauchte einen Moment, um zu begreifen:

Nichts. Es war nichts passiert.

Kein Stolpern. Kein Aufwachen. Kein Zählen.

Ich lag einfach da. Und konnte es nicht fassen.


Was ich Ihnen ehrlich sagen muss

Ich sage nicht, dass es bei jedem so funktioniert. Das wäre gelogen.

Es gibt immer noch Abende, an denen mein Herz einen Hüpfer macht.

Aber die Panik? Die ist weg.

Weil ich verstehe, was passiert.

Und weil ich weiß: Die Batterie war leer. Und niemand hatte nachgeschaut.


„Du bist wieder du."

Heute Abend werde ich mich ins Bett legen.

Vielleicht macht mein Herz einen Hüpfer.

Aber ich werde nicht aufstehen. Nicht die Spülmaschine einräumen.

Naja. Vielleicht doch. Aber aus anderen Gründen.

Die Walking-Gruppe – ich bin wieder dabei. Dienstagabends.

Letzte Woche sagte Jörg: „Du bist wieder du."

Und ich dachte: Ja. Ich glaube, das stimmt.

Nachttisch bei Nacht: geschlossene Broschüre, Glas Wasser, Pulsulin-Dose, ruhiges Bett im Hintergrund
Heute Nacht. Ein Kissen. Keine Barrikade. Ruhe.

Wenn Sie sich wiedererkennen

In den Kissen. In der Hand am Hals. In der Spülmaschine um Mitternacht.

Sie bilden sich nichts ein.

Ihr Herz ist nicht kaputt.

Es braucht nur etwas, das ihm vorher gefehlt hat.

Und kein Standard-Bluttest misst das.

Das hat mir drei Jahre lang niemand gesagt.

Bis Christa ihre Küchenschublade aufgemacht hat.


Die Broschüre, die Christa mir damals gezeigt hat, gibt es auch online – zusammen mit der vollständigen Formel und der Forschung dahinter.

Dort sehen Sie die Grafik, die Christa mir gezeigt hat. Die Forschungszahlen. Das Energie-Leitungs-System im Detail. Und wie die Kombination konkret aussieht.

Vielleicht sprechen Sie Ihren Arzt beim nächsten Termin auf Ihren Thiaminspiegel an.

Vielleicht ändern Sie erstmal Ihre Ernährung.

Oder Sie schauen sich einfach an, was mir geholfen hat.

Was auch immer Sie tun

– zum ersten Mal wissen Sie, wo Sie anfangen können.

Schauen Sie einfach mal. Mehr kann ich nicht sagen.

Mehr musste bei mir auch nicht sein.

Karin S.

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Hinweis: Dieser Artikel ist ein gesponserter Erfahrungsbericht. Die beschriebenen Erfahrungen sind individuell und können nicht auf jeden übertragen werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.