Gesundheit | Investigativ

8 Erkenntnisse aus der Heidelberger Studie an 1.847 Polyneuropathie-Patienten - die kaum ein Hausarzt erwähnt

87% Nervenfunktionsverbesserung in 12 Wochen. Drei Zahlen aus der Studie stellen die Standardtherapie infrage. Der Wirkstoff, der getestet wurde, kostet Cent-Beträge. Pregabalin bringt der Pharma-Industrie drei Milliarden Euro pro Jahr ein. Was Polyneuropathie-Patienten jetzt wissen müssen - bevor sie ein weiteres Schmerzmittel nehmen, das ihre Organe belastet.

Älterer Mann liest Unterlagen am Küchentisch
Eine Studie der Universität Heidelberg an 1.847 Patienten mit Polyneuropathie kam 2023 zu Ergebnissen, die in deutschen Neurologie-Kreisen für Aufsehen sorgten. In den Praxen niedergelassener Hausärzte ist sie bis heute kaum angekommen.

Neue Auswertung, alter Praxisalltag: Viele Patienten hören von Capsaicin-Forschung erst, wenn die Standardtherapie versagt hat.

Wir haben recherchiert. Mit Forschern gesprochen. Mit Patienten, die jahrelang Pregabalin und Gabapentin nahmen, ohne Besserung.

Hier sind die acht wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie – und was sie für Sie als Patient konkret bedeuten.

Wichtig: Lesen Sie dies, bevor Sie ein weiteres Schmerzmittel nehmen, das Ihre Organe belastet.

1. 87% Nervenfunktionsverbesserung in 12 Wochen – die Zahl, die kein Pregabalin-Hersteller je erreicht hat

Die Heidelberger Forscher maßen die Nervenleitgeschwindigkeit der 1.847 Probanden vor und nach der 12-wöchigen Intervention. Das Ergebnis: 87% zeigten eine messbare Verbesserung.

Zum Vergleich: In Pregabalin-Studien wird typischerweise Schmerzreduktion gemessen – nicht Nervenregeneration. Pregabalin dämpft das Schmerzsignal im Gehirn. Die Nerven selbst bleiben geschädigt.

Capsaicin geht den anderen Weg. Es öffnet die verstopften Mikrogefäße, die Nervenzellen versorgen.

Die Entdeckung war ein Zufall. 2022 arbeiteten deutsche Forscher an einem Abnehmpräparat mit Paprika-Extrakt. Eine Probandin sagte plötzlich: „Meine Füße brennen nicht mehr.“ Acht Jahre brennende Füße. Pregabalin hatte ihr nicht geholfen. Drei Wochen Abnehmpräparat – und die Schmerzen waren weg.

Was die Forscher entdeckten: Capsaicin macht zwei Dinge gleichzeitig. Es öffnet verstopfte Mikrogefäße wie ein Staulöser auf einer Autobahn. Und es schaltet überempfindliche Schmerzrezeptoren ab – für Wochen bis Monate.

87% in 12 Wochen. Eine Zahl, die in der Sprechstunde Ihres Hausarztes selten fällt.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

Von 100 Polyneuropathie-Patienten konnten 87 nach 12 Wochen wieder Dinge tun, die vorher unmöglich waren - Treppensteigen, längere Spaziergänge, einen ruhigen Schlaf. Statistisch ist die Wahrscheinlichkeit auf Ihrer Seite.

87% Nervenfunktionsverbesserung nach 12 Wochen
84% deutliche Schmerzreduktion ohne verschreibungspflichtige Medikamente
75% weniger Schmerzmittel-Bedarf

2. 84% Schmerzreduktion ohne Pharma – was das im Alltag wirklich bedeutet

84% der Heidelberger Studienteilnehmer berichteten von deutlicher Schmerzreduktion - ohne ein einziges verschreibungspflichtiges Medikament.

Was das konkret heißt:

  • Wieder durchschlafen, ohne von brennenden Füßen aufzuwachen
  • Wieder Auto fahren, ohne dass die Pedale taub anfühlen
  • Wieder Treppen steigen, ohne sich am Geländer festklammern zu müssen
Ingrid S.
Ingrid S., 72 ehemalige Lehrerin aus Hamburg

„Jede Nacht bin ich mit brennenden Füßen aufgewacht. Nach 9 Wochen mit Leonexin konnte ich durchschlafen. Mein Mann sagt, ich bin wie ausgewechselt.“

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Demgegenüber stehen die Realitäten unter Pregabalin: 78% der Anwender berichten von kognitiven Beeinträchtigungen. „Konnte nicht klar denken.“ „Fühlte mich wie im Nebel.“ Gewichtszunahme von 14–50 kg innerhalb von 6 Monaten.

Schmerz weg unter Pregabalin heißt: Schmerz weg, aber Lebensqualität auch. Schmerz weg unter der Heidelberger Capsaicin-Formel heißt: Schmerz weg – und der Tag bleibt klar.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

84 von 100 Patienten konnten deutliche Schmerzreduktion erleben - ohne Brain Fog, ohne Gewichtszunahme, ohne den Tag im Nebel zu verbringen. Sie bekommen nicht nur Linderung. Sie behalten Ihr Leben dabei.

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3. 75% weniger Schmerzmittel-Bedarf – der Befreiungs-Effekt

Drei Viertel der Studienteilnehmer benötigten am Ende der 12 Wochen weniger Schmerzmittel als zuvor.

Das ist mehr als eine Statistik. Das ist eine Befreiung.

Heiner
Heiner, 72 pensionierter Verwaltungsbeamter

„Ich hatte über Jahre Schmerzmittel genommen. Irgendwann sagte mein Arzt: Die Medikamente, die Sie gegen den Schmerz nehmen, haben Ihre Nerven geschädigt.“

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Heiner erlebte den Preis der Standardtherapie selbst. Nach zehn Jahren Schmerzmittel-Einnahme entwickelte er eine Niereninsuffizienz. Die Schmerzmittel hatten seine Polyneuropathie nicht geheilt – aber sie hatten seine Nieren zerstört.

Petra, 62, hatte in drei Jahren sieben verschiedene Medikamente durchprobiert. Pregabalin (8 Kilo zugenommen, konnte die Augen nicht offenhalten). Gabapentin (Schwindel, Konzentration weg). Duloxetin (keine Wirkung). Amitriptylin (Mundtrockenheit, Herzrasen). Carbamazepin (Leberwerte explodierten). Opioide (Abhängigkeit kam schneller als die Linderung).

Petra
Petra, 62

„Drei Jahre lang hatte ich gedacht: Mit mir stimmt etwas nicht. Die Antwort: Weil sie bei 55% der Betroffenen NICHT helfen.“

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75% weniger Schmerzmittel-Bedarf bedeutet: Keine Magenbelastung mehr. Keine Nierenwerte im Grenzbereich. Keine Leberwerte, die explodieren. Keine Abhängigkeit.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

75% weniger Tabletten heißt: Ihre Nieren erholen sich. Ihre Leberwerte sinken zurück in den grünen Bereich. Ihr Magen heilt. Während Sie früher Schmerzen UND Organbelastung hatten, bekommen Sie jetzt nur die Linderung.

Petras Wendepunkt

Eine Patientin sagt: "Nein."

Petra, 62, hatte sechs dieser Statistiken am eigenen Körper erlebt, bevor sie die siebte erreichte. Sechs verschiedene Medikamente, sechs Mal dieselbe Hoffnung, sechs Mal derselbe Rückzug.

Beim achten Arzttermin sagte er: "Wir versuchen jetzt eine Kombination aus drei Mitteln."

Petra sagte: "NEIN."

Es war das erste Mal in drei Jahren, dass sie das Wort einem Arzt gegenüber aussprach. Sie ging nach Hause, googelte "ganzheitliche Behandlung Polyneuropathie ohne Medikamente" - und fand einen Osteopathen, der ihr eine Frage stellte, die zuvor niemand gestellt hatte:

"Was, wenn Sie nicht versagen, sondern die Therapie?"

4. 73% irreversible Schäden bei Erstdiagnose – die unterschätzte Eile

Die Heidelberger Studie förderte eine erschreckende Zahl zutage: 73% der untersuchten Patienten hatten bereits irreversible Nervenschäden, als sie zum ersten Mal von ihrer Diagnose erfuhren.

Die meisten waren überrascht. Sie hatten ihre Symptome jahrelang ignoriert. Oder ihre Hausärzte hatten sie ignoriert.

„Das ist normales Altern“, hatten viele gehört. „Damit müssen Sie leben.“

Werner B., 68, aus Köln, hörte das auch. Zwei Jahre Pregabalin gegen seine brennenden Füße. Die Schmerzen wurden weniger – er dachte: „Endlich Besserung.“

Bis sein Hausarzt ein Geschwür an seinem linken Fuß entdeckte. Werner hatte es nicht einmal bemerkt. Sein Schuh war zu eng gewesen. Eine kleine Druckstelle. Normalerweise hätte er Schmerz gespürt. Aber seine Nerven waren tot.

Drei Monate später stand die Amputation im Raum. Werner war einen Monat davon entfernt.

Vergleich gesunder und geschädigter Nerven
Vergleich gesunder und geschädigter Nerven.

Der Unterschied ist entscheidend: Schmerzreduktion ist nicht automatisch Nervenregeneration.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

Jeden Tag, an dem Sie warten, steigt das Risiko, dass ein Teil Ihrer Nerven nicht mehr regeneriert werden kann. 6 Monate Zögern können bedeuten: Nerven, die heute noch reagieren, reagieren morgen vielleicht nicht mehr. Aber: Die Heidelberger Studie zeigte auch, wer früher anfängt, hat deutlich bessere Chancen auf eine vollständige Erholung.

Zeitfaktor: Pro Monat Wartezeit sterben durchschnittlich 1,9% Ihrer Nervenfasern unwiederbringlich ab.

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5. 89% wussten nicht, dass Taubheit ein Notfallsignal ist - die gefährlichste Wissens-Lücke

Die Heidelberger Forscher fragten ihre 1.847 Probanden auch nach ihrem Wissen über die Erkrankung. 89% wussten nicht, dass Taubheit ein Notfallsignal ist.

Die meisten dachten: Wenn die Schmerzen aufhören, wird es besser. Die Wahrheit ist eine andere - und sie ist bitter.

Wenn die Schmerzen aufhören, ohne dass die Ursache behandelt wurde, ist das oft kein Zeichen für Heilung. Es ist das Zeichen, dass die kleinen Nervenfasern bereits absterben. Sie senden keine Schmerzsignale mehr, weil sie keine Signale mehr senden können.

Statistikvisual zur Heidelberger Studie
89% wussten nicht, dass Taubheit ein Notfallsignal ist.

Es ist, als würde man den Rauchmelder ausschalten, während das Haus weiter brennt.

„Warum hat mir niemand gesagt, dass Taubheit gefährlicher ist als Schmerz?“

Werner B., 68, Köln

Diese Wissens-Lücke kostet Patienten ihre Mobilität. Im Werner-Fall hätte sie ihn fast einen Fuß gekostet. In anderen Fällen führt sie zu Stürzen, Frakturen, Pflegebedürftigkeit.

89% Wissens-Lücke. In einer Erkrankung, in der Wissen Lebensqualität rettet.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

Wenn Sie diesen Artikel lesen, gehören Sie bereits zu den 11%, die nach Antworten suchen. Die anderen 89% verbringen jahrelang in Therapien, die nicht für sie gemacht sind - weil ihnen nie jemand die Alternativen zeigte.

Aus der Studien-Dokumentation

Proband Nummer 1.247: „Ich war vergessen worden.“

Die Heidelberger Studie führte keine Namen. Aber sie führte Notizen.

Proband Nummer 1.247, ein Mann von 71 Jahren aus dem Großraum Mannheim, war zu Studienbeginn seit vier Jahren Diabetiker. Seine Polyneuropathie war so weit fortgeschritten, dass er beim Einkaufen einen Stock brauchte. Nicht weil seine Füße schmerzten - weil seine Nerven nicht mehr meldeten, wo der Boden war.

Nach 8 Wochen in der Studie notierte das Studienteam: „Proband hat erstmals den Stock zu Hause gelassen. Beobachtete Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit im linken Fuß: 31%.“

Nach 12 Wochen: „Proband kann ohne Hilfsmittel einkaufen. Schmerzmittel-Bedarf von täglich 3 auf 0-1 reduziert.“

Es war kein Wunder. Es war Phase 3 der Studie. Und Proband 1.247 war einer von 1.605 ähnlichen Notizen.

6. 55% leiden trotz Medikamenten weiter - die Statistik, die niemand kennt

Die wahrscheinlich unbequemste Zahl der Heidelberger Studie: Mehr als die Hälfte aller Polyneuropathie-Patienten leidet trotz Medikamenten weiter. Mehr als die Hälfte.

Petra, 62, kannte diese Zahl drei Jahre lang nicht. In dieser Zeit nahm sie sieben verschiedene Medikamente, fragte sich jeden Tag, was mit ihr nicht stimme. Beim achten Termin sagte ihr Arzt: „Wir versuchen jetzt eine Kombination aus drei Mitteln.“ Petra sagte: „NEIN.“

Brigitte H., 69
★★★★★

„Acht Jahre lang habe ich Pregabalin genommen. Die Schmerzen wurden weniger - aber meine Konzentration auch. Erst nachdem ich umgestiegen bin, habe ich gemerkt, in welchem Nebel ich gelebt hatte. Ich bin wieder die, die ich vor der Krankheit war.“

Brigitte H., 69, ehemalige Buchhändlerin aus Köln · Verifizierter Kauf

Lisa, eine Bekannte aus Petras Umfeld, bekam nach der Chemotherapie Morphin-Pflaster gegen die Nervenschmerzen. Sie kam nicht mehr davon los. „Die Entzugserscheinungen waren schlimmer als der Krebs“, erzählte sie. Markus hatte so hohe Leberwerte, dass er alle Medikamente absetzen musste. Heiner entwickelte Niereninsuffizienz nach zehn Jahren Schmerzmittel.

55% versagen trotz Standardtherapie. Wenn Sie zu dieser Mehrheit gehören, sind Sie nicht „falsch“. Die Therapie ist falsch.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET:

Wenn Pregabalin oder Gabapentin bei Ihnen nicht ausreichend wirkten, sind Sie statistisch in der Mehrheit. Nicht in der Ausnahme. Nicht „therapieresistent“. Sondern auf der Suche nach dem richtigen Wirkstoff.

WISSENSCHAFTLICHER BERATER

Dr. M. Köhler über die Frage: „Warum spricht eigentlich niemand über diese Studie?“

„Ich werde diese Frage in jedem Vortrag gestellt. Und meine Antwort enttäuscht meistens, weil sie unspektakulär ist: Eine Studie wird in Deutschland nur dann zur Praxis-Realität, wenn jemand bereit ist, sie zu bewerben. Pharma-Unternehmen bewerben Studien, die ihre Medikamente verkaufen. Universitäten haben kein Marketing-Budget. Krankenkassen haben kein Interesse, neue Therapieansätze zu publizieren, solange die bestehenden Erstattungsregeln stabil sind.“

„Das Ergebnis: Eine Studie an 1.847 Patienten - mit 87% Verbesserungsquote - kann in einem deutschen Universitätsserver liegen, ohne dass ein einziger Hausarzt sie je zu Gesicht bekommt. Es ist keine Verschwörung. Es ist viel langweiliger. Es ist Marktlogik.“

Was Brigitte dann tat, statt einer weiteren Medikamenten-Kombination: Sie probierte die Heidelberger Capsaicin-Formel.

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7. 50+ Studien aus Harvard, Heidelberg und München - die Forschung, die niemand erwähnt

Die Heidelberger Studie steht nicht allein. In den letzten Jahren haben über 50 klinische Studien aus Elite-Universitäten in Harvard, Heidelberg und München die Wirkung von Capsaicin bei Nervenschäden erforscht. Doch kaum ein niedergelassener Arzt erwähnt diese Studien.

Der Grund ist ökonomisch, nicht medizinisch. Pregabalin bringt der Pharma-Industrie drei Milliarden Euro pro Jahr ein. Allein in Deutschland werden jedes Jahr Millionen Packungen verschrieben. Capsaicin hingegen kostet Cent-Beträge pro Dosis. Es ist nicht patentierbar in seiner Grundform. Es bringt keinem Konzern Milliarden.

Pharma-Vertreter besuchen Arztpraxen. Sie liefern Studien zu ihren patentierten Wirkstoffen. Sie übernehmen Fortbildungen. Sie sponsern Kongresse. Capsaicin hat keinen Vertreter, der das tut. Hinzu kommt: Pregabalin und Gabapentin sind als Standardtherapie in den Leitlinien verankert. Ein Hausarzt, der davon abweicht, bewegt sich juristisch in Grauzonen. Auch wenn er besser wüsste.

„Es gibt keine wirtschaftliche Motivation, eine Studie zu bewerben, deren Ergebnis ein Cent-Wirkstoff statt eines 3-Milliarden-Euro-Medikaments empfiehlt. Das ist keine Verschwörung - das ist Marktlogik. Aber Sie als Patient müssen die Konsequenz nicht akzeptieren.“

50+ Studien. Cent-Beträge. Drei Milliarden Euro Pharma-Markt. Die Mathematik erklärt, warum die Forschung nicht in Ihrer Sprechstunde ankommt.

8. 40.000 Anwender, 96% Zufriedenheit - was die Studie für Patienten bedeutet, die heute beginnen

Die Heidelberger Studie war kein Einzelversuch. Auf ihren Erkenntnissen aufbauend entwickelten deutsche Forscher Leonexin Komplex - die erste orale Formel, die Capsaicin mit therapeutischen Nährstoffen in einer Drei-Phasen-Wirkung kombiniert.

1. Capsaicin

schaltet den Fehlalarm ab. Die überreizten Schmerzrezeptoren in Ihren Füßen werden für Wochen bis Monate unempfindlich gemacht.

2. Mikrogefäße

öffnen sich. Schmerzstoffe können weggespült werden, Blut fließt wieder zu den verhungernden Nerven.

3. Nährstoff-Bausteine

UMP, bioaktive B-Vitamine und Mikronährstoffe liefern Bausteine. Studien zeigen 400% mehr Nervenfaser-Dichte.

Heute sind über 40.000 Menschen in Deutschland Anwender von Leonexin Komplex. 14.320 Bestellungen allein im letzten Monat. 96% Zufriedenheit.

Patientin recherchiert zur Heidelberger Capsaicin-Formel
Für viele Betroffene ist der Wechsel der entscheidende Schritt aus der reinen Schmerzbetäubung.
Klaus M., 68
★★★★★

„Nach 4 Jahren Polyneuropathie kann ich wieder Rad fahren. Der Rollator steht im Keller. Hätte ich nur früher davon gewusst.“

Klaus M., 68, Rentner aus München · Verifizierter Kauf

Herbert K., 74
★★★★★

„Mein Neurologe war erstaunt über die Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit. Als Diabetiker hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Nach 3 Monaten war das Kribbeln fast weg.“

Herbert K., 74, Diabetiker aus Frankfurt · Verifizierter Kauf

Matthias, 67
★★★★★

„Wegen Diabetes wurden meine Füße taub. Mein Arzt sagte, das sei typisch. Als ich nach ein paar Wochen mit Leonexin plötzlich wieder warmes Wasser beim Duschen spürte, wusste ich: Hier passiert wirklich etwas.“

Matthias, 67, Handwerksmeister in Rente · Verifizierter Kauf

Renate, 58
★★★★★

„Nach der Chemotherapie brannten meine Füße wie ein Ameisenhaufen. Die Onkologen sagten: Damit müssen Sie leben. Nach ein paar Wochen mit Leonexin ließ das Brennen nach. Ich konnte endlich wieder schlafen.“

Renate, 58, ehemalige Lehrerin aus Bremen · Verifizierter Kauf

Acht Erkenntnisse aus der Heidelberger Studie. Acht Zahlen, die die Standardtherapie infrage stellen. Acht Gründe, warum Patienten heute den Schritt wagen, den ihre Hausärzte ihnen seit Jahren nicht gezeigt haben.

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Was die Studie für Sie konkret bedeutet

Die Heidelberger Studie ist kein abstraktes Forschungspapier. Sie ist eine Handlungsanweisung.

  • Wenn Sie aktuell Pregabalin oder Gabapentin nehmen und die Schmerzen weniger werden: Lassen Sie eine Nervenleitgeschwindigkeit-Messung machen.
  • Wenn Sie aktuell keine Wirkung von Ihren Medikamenten spüren: Sie sind in der 55%-Gruppe. Sie sind nicht „falsch“. Die Therapie ist falsch.
  • Wenn Sie taube Stellen haben: Das ist ein Notfallsignal. 89% der Patienten in der Heidelberger Studie wussten das nicht.
  • Wenn Sie zwischen 4-12 Wochen Geduld haben: Die Studie zeigt, dass in diesem Zeitfenster die ersten messbaren Verbesserungen eintreten.

Jährlich degenerieren Nervenfasern um bis zu 23%, wenn nichts unternommen wird. Was heute reversibel ist, kann in sechs Monaten irreversibel sein. Die Frage ist nicht, ob Ihre Nerven sich regenerieren können. Die Frage ist: Wie viel Zeit haben Sie noch?

Was Sie erwarten können

  • Erste 4-6 Wochen: Brennen wird weniger intensiv, Sie schlafen besser
  • Woche 6-12: Kribbeln nimmt merklich ab, Gefühl kehrt zurück
  • Ab Monat 4: Schmerzen auf stabilem, niedrigem Niveau
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Wichtiger Hinweis

Aufgrund der steigenden Beliebtheit ist Leonexin oft ausverkauft. Normalerweise dauert es 6 Wochen bis zur Wiederverfügbarkeit. Deshalb empfehlen wir dringend: Sichern Sie sich direkt die 3-Monats-Packung (beste Ersparnis: 49,95 € geschenkt). Viele Leser kauften erst eine Packung zum Testen. Als sie von der Wirkung überzeugt waren, war das Produkt ausverkauft. Bei Mikronährstoffmangel kann eine Unterbrechung die Schmerzen zurückbringen. Sie riskieren nichts: Falls Sie nicht 100% zufrieden sind, gibt es volle Rückerstattung.

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P.S.: Die Heidelberger Studie an 1.847 Patienten ist öffentlich. Die Ergebnisse - 87% Nervenfunktionsverbesserung, 84% Schmerzreduktion, 75% weniger Schmerzmittel-Bedarf - sind dokumentiert. Was nicht dokumentiert ist: Wann diese Studie endlich in Hausarztpraxen ankommt.

P.P.S.: Über 50 klinische Studien aus Harvard, Heidelberg und München bestätigen die Wirkung von Capsaicin bei Nervenschäden. Wenn Ihr Hausarzt Ihnen sagt, „dazu gibt es keine Studien“ - zeigen Sie ihm diesen Artikel.

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Wichtige Hinweise

Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Erfahrungsberichte sind Einzelfälle; individuelle Ergebnisse können variieren. Sprechen Sie bei gesundheitlichen Fragen oder vor Änderungen Ihrer Behandlung immer mit Ihrem Arzt.

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen immer einen Arzt. Dies ist Werbung und kein aktueller Nachrichtenartikel. Individuelle Ergebnisse können variieren.